E-Mailing Versand über gmx, Outlook & Co.
20.4.2026
Für den professionellen Versand von E-Mailings eignen sich einfache Mail-Programme wie gmx, Outlook & Co. aus folgenden Gründen nicht:
- Empfänger sieht eine „Fake“-Empfangsadresse:
Um bspw. über gmx ein E-Mailing zu versenden, greift man häufig über den Umweg eine E-Mail per bcc an alle Empfänger zusenden. Dadurch sieht der Empfänger eine andere Adresse als seine eigene in der Empfangsadresse. Dies wirkt weder seriös noch professionell.
Beim Versand über einen Dienstleister erhält jeder Empfänger seine eigene Mail – natürlich mit seinem Empfängernamen.
- Unzustellbarkeitsmeldungen überschwemmen den Posteingang:
Beim Eigenversand wird jede Mail einfach abgesandt – und, wenn diese nicht zugestellt werden konnte, dann erhält der Absender eine entsprechende Mail zurück. Das kann das eigene Postfach bzw. zumindest dessen Übersichtlichkeit schnell in die Knie zwingen.
Beim Versand über einen Dienstleister wird Schritt für Schritt geklärt, ob eine Domain und hierunter die Empfängeradresse erreichbar ist und ob die Mail angenommen wird. Im Protokoll wird dann nicht nur aufgeführt, welche Mails nicht versandt werden konnten, sondern auch welche Rückmeldung die Gegenstelle gegeben hat. So wird nicht nur eine Störung des Arbeitsalltags durch Unzustellbarkeitsmeldungen vermieden: auch die Nachbearbeitung der Mail-Adressen ist einfach möglich.
- Spam-Gefahr:
Werden viele gleiche E-Mails auf einmal über die gleichen IP-Adressen an eine gleiche Domain (bspw. T-online) gesandt, dann kann das für Provider als ziemlich sicheres Indiz dafür gelten, dass es sich um Spam handelt. Solche Mails werden dann prinzipiell geblockt – und oft gleich der Absender mit.
Beim Versand über einen Dienstleister erfolgt der Versand über ausgeklügelte Algorithmen: zeitlich gestaffelter Versand, begrenzte Anzahl je Domain, unterschiedliche IP-Adressen, Pausen zwischen den einzelnen Versendungen u.v.m. Durch ein laufendes Monitoring des Versandes werden diese Mechanismen immer wieder angepasst. Dadurch kommen einfach mehr Mails bei den Empfängern an.
- Optik:
Beim E-Mail-Versand gilt nicht unbedingt „what you see is what you get“. Vielmehr ist die Darstellung einer E-Mail stark davon abhängig, welches Endgerät und welches Mail-Programm in welcher Version der Empfänger benutzt. Eine Mail, die am Bildschirm schön aussieht, einfach verkleinert auf dem Handy anschauen? Das würde zu einer grausigen Darstellung führen.
Beim Versand über einen Dienstleister bieten diese in der Regel einen Template-Editor an. Über diesen kann man sich professionelle E-Mail-Vorlagen mit wenigen Klicks zusammenstellen. Und diese sind i.d.R. im responsive Design: schaut man die gleiche Mail am Handy an, ist der Text größer, Texte automatisch passend umgebrochen, mehrspaltige Elemente werden untereinander angezeigt. Alles ohne Ihr zutun wie von selbst. So machen Sie bei jedem Empfänger eine gute Figur
- Personalisierung:
Durch eine persönliche Anrede und individuelle Bausteine erhöhen Sie die Relevanz Ihrer Mail für den Empfänger deutlich.
Beim Versand über einen Dienstleister können Sie jede E-Mail mit beliebig vielen individuellen Daten versenden – von der Anrede über die Kundennummer bis hin zu individuellen Preisen und Rabatten.

























