Versandfrequenz für Newsletter und E-Mailings
21.4.2026
Ganz klar: das Wichtigste ist, einen Newsletter nur dann zu versenden, wenn er Inhalt enthält, der für den Kunden oder Abonnenten auch relevant ist. Ist der Inhalt für den Empfänger irrelevant, steigt ansonsten die Abmeldequote, und Ihrer wertvolle Datenbasis schmilzt dahin wie Eis in der Sonne. Überlegen Sie sich also genau, welchen guten Inhalt Sie in welchem Abstand auch liefern können, bevor Sie sich auf eine Frequenz festlegen.
Übliche Versandfrequenzen
Eine typische Versandfrequenz bei Newslettern liegt bei wöchentlich bis monatlich – abhängig von Zielgruppe und Inhalt. Die Frequenz ist eine Gratwanderung zwischen "zu häufigen Kontakt", so dass der Empfänger Ihren Newsletter genervt abbestellt – und "zu wenig Kontakt", so dass er Sie gar nicht mehr auf dem Radar hat. Vor allem letzteres gilt es zu vermeiden, aber eben ohne die Abonnenten zu langweilen oder zu verärgern.
Testen – und mit Sonderaktionen arbeiten
Tasten Sie sich daher langsam an die für Sie optimale Frequenz heran: starten Sie bspw. mit einer monatlichen Frequenz. Wenn dies gut läuft und Sie zusätzliche Inhalte haben, dann streuen Sie bspw. zwischendurch einfach mal Sonderaktionen oder auch anlassbezogene Informationen ein. Diese können Sie zielgerichtet steuern. Durch eine eventuell etwas andere Optik können Sie zusätzlich für Abwechslung sorgen und Langeweile vorbeugen.
Lassen Sie den Abonnenten entscheiden
Eine Möglichkeit besteht auch darin, den Abonnenten zu fragen, in welcher Frequenz er einen Newsletter wünscht. Allerdings ist das weniger sinnvoll am Anfang eines Abonnements - wo er noch nicht weiß, was ihn erwartet. Aber diese Vorgehensweise kann sehr sinnvoll sein bei Abonnenten, die sich überlegen das Abonnement zu kündigen: eine geringere Frequenz kann einen von der Frequenz genervten Abonnenten von einer Abmeldung abhalten. Somit: Fragen Sie doch bei einer Abmeldung einfach zusätzlich, ob er die Frequenz nicht einfach nur heruntersetzen möchte.

























