Follow-Up

Alles rausholen aus Ihren E-Mailings

 

  • Strategien für Öffner/Nichtöffner
  • Mehrstufige Kampagnen
  • Steigerung der Conversion Rate

Mehr Erfolg durch mehrstufige Mailings

Der Weg zur Kundengewinnung ist oft ein schrittweiser Prozess, der mehrere Kontakte erfordert, bevor eine richtige Geschäftsbeziehung entsteht oder eine Bestellung getätigt wird.

 

Optimal ist es natürlich, mit dem (potentiellen) Kunden zu jedem Zeitpunkt des Geschäftsanbahnungsprozesses in engem, individuellem Kontakt zu sein – aber das ist zeit- und aufwandstechnisch gesehen eher ein Wunschdenken. Damit Sie automatisiert ganz nach an Ihrer Zielgruppe dranbleiben, gibt es Follow-Up-Mailings.

Was sind Follow-Up-Mailings

E-Mailings sind ideal, um viele Interessenten gleichzeitig anzusprechen. Doch nicht jede Mail wird gleich gelesen. An manchen Tagen reicht die Zeit nicht, und eine interessante Mail wird schnell gelöscht. Oder die Mail  ist zwar interessant, gerät aber im Eifer des Tages in Vergessenheit.

 

Mit Follow-Up-Mailings setzen Sie an dieser Stelle an – und kontaktieren Ihre Interessenten ein zweites Mal. Und zwar individuell je nachdem, ob sie die Mail gelesen haben oder nicht.

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Wen kann man ansprechen

Nach dem Versand eines E-Mailings kann man bestimmen, ob eine Mail geöffnet wurde oder nicht. Nach diesem Kriterium kann man dann weitere Mailings lancieren und diese Zielgruppen unterschiedlich ansprechen:

 

 

a) Öffner:

Empfänger, die die Mail bereits geöffnet haben und daher bereits Interesse an Ihrem Angebot gezeigt haben – aber denen eventuell noch der letzte Anstoß fehlt, bereits ein positives Feed-Back zu geben.

 

 

b) Nicht-Öffner:

Personen, die Ihre E-Mail bislang nicht geöffnet haben. Ihr Angebot konnte sie somit noch nicht erreichen – vielleicht fehlte die Zeit, vielleicht war der Betreff nicht ansprechend? Wagen Sie einen zweiten Versuch!

 

 

c) alle:

Oder schreiben Sie alle Empfänger an, denen Sie Ihre E-Mail gesandt haben – mit einem zweistufigen Inhalt erreichen Sie Ihr Ziel in vielen Fällen besser.

Welche Inhalte können Sie einbringen

Damit ein Follow-Up-Mailing seine Wirkung entfalten kann, sollten Sie den Inhalt gezielt wählen.

 

  • Gleicher Inhalt / Erinnerung:
    War mangelnde Zeit Schuld daran, dass Empfänger nicht reagiert haben, eignet sich ein erneuter Versand Ihrer Informationen – verwenden Sie bspw. im Betreff den Hinweis „Erinnerung“ oder fragen Sie im Text, woran es lag, dass der Empfänger bisher nicht reagiert hat: so binden Sie den Empfänger aktiv in Ihr Angebot mit ein und er wird eher reagieren.
     
  • Rabatte / Incentives für Öffner:
    Wer beim ersten Mal Ihre Mail geöffnet, aber nicht reagiert hat, braucht eventuell noch den letzten Anstoß. Ermutigen Sie diese Empfänger durch zeitlich begrenzte Rabatte oder exklusive Incentives zur schnellen Handlung.
     
  • Besonderer Betreff für Nicht-Öffner:
    Sprechen Sie Empfänger, die Ihre E-Mail beim ersten Mal nicht geöffnet haben, mit einem besonderen Betreff an: kreativ oder durch ein Knaller-Angebot direkt im Betreff sichtbar. Ziel muss es sein, dass der Empfänger beim zweiten Mal Ihre Mail auch öffnet.

Was kann man dadurch erreichen

Kleine Ursache, große Wirkung:
mit einem Follow-Up-Mailing können Sie Ihrer Aktion den letzten Anschub geben.

 

  • Mehr Aufmerksamkeit:
    Durch gezielte Follow-Up-Mailings erzielen Sie eine höhere Aufmerksamkeit bei den Empfängern. Schaffen Sie optimalerweise einen Spannungsbogen bei Ihren Empfängern. Und nicht nur für Lateinvokabeln galt schon immer: liest man etwas zum zweiten Mal, bleibt es besser haften.
     
  • Verbesserung der Kundenbeziehung:
    Gut aufeinander abgestimmt simuliert das Follow-Up-Mailing eine direkte Kommunikation mit dem Kunden. Der Kunde hat das Gefühl, engmaschig mit Ihnen in Kontakt zu stehen – so entwickeln Sie eine gute Kundenbeziehung.
     
  • Steigerung der Conversion-Rate:
    Strategisch eingesetzt, lassen sich mit Follow-Up-Mailings deutlich höhere Conversion Rates erzielen: je mehr qualitativ hochwertigerKontakt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Interessent zum Kunden wird.
     

Beispiel für ein Follow-Up-Mailing

Im ersten Mailing erhalten die Empfänger allgemeine Informationen mit der Aufforderung zur Terminvereinbarung. Wer beim ersten Erhalt die Mail erhalten hat, aber keinen Termin vereinbart hat, wird noch einmal zu einer zeitnahen Eintragung aufgefordert. Wurde beim ersten Mal nicht geöffnet, ist es wichtig, den Betreff anzupassen - hier eignen sich konkretere Vorteile oder auch "Knallerangebote", damit der Empfänger beim zweiten Erhalt die Mail öffnet.

Original-Mail

Follow-Up Öffner

Follow-Up Nichtöffner

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Fazit:

Mit Follow-Up-Mailings lässt sich deutlich mehr aus Ihren E-Mail-Marketing-Kampagnen herausholen. Ganz gleich, ob an alle Öffner, Nicht-Öffner oder den gesamten Originalverteiler: ein zusätzlicher Kontakt, möglichst inhaltlich abgestimmt aufeinander, sorgt für höhere Responsequoten.

 

Nutzen Sie clever auf einander aufgebaute Mailings, um auch die letzten Zweifler von Ihren Produkten zu überzeugen.
 

 

 

Wir realisieren Ihre Follow-Up-Mailings gerne für Sie!

Unsere Kundenberatung ist  für Sie da unter

 

Tel. +49(0)711 - 4 90 90 - 0 oder

email@gtc.net

 

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